Kulturprojekt Theater Total auf Deutschlandtournee
Die junge Künstlergruppe, bestehend aus 25 engagierten jungen Menschen im Alter von 19 bis 23 Jahren aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, spielt auf seiner Torunee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz das Stück „Platonow - Die Vaterlosen“ von Anton Tschechow. Die Gruppe steht unter der Leitung der Schauspielerin und Regisseurin Barbara Wollrath-Kramer, die das Projekt vor 16 Jahren initiierte und seitdem sehr erfolgreich leitet.
SinnesGänge
Die SinnesGänge in der Ziegelei Oberkaufungen eröffnen die diesjährige Saison am 1. Mai 2012 um 11 Uhr. Im Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne in der Ofenhalle und im ehemaligen Brennofen der Ziegelei erwarten den Besucher rund 40 Erfahrungsstationen mit vielfältigen Möglichkeiten, die eigenen Sinne aktiv zu entdecken und zu erleben.
Uganda: Schule für Groß und Klein
Vier von fünf Ugandern leben von der Landwirtschaft. Ein Großteil davon sind Kleinbauern und Kleinbäuerinnen. Laut Index für menschliche Entwicklung (HDI) der Vereinten Nationen steht Uganda auf Platz 154 von 177 Ländern. Ein Förderansatz, der diese Fakten einbezieht, setzt bei Schulbildung und Landwirtschaft an. Ein Beispiel.
Flavia Kajongo war Polizistin in Ugandas Hauptstadt Kampala. Dann erkrankte ihre Mutter und brauchte Pflege.
(Berlin) - Am 27. September 2012 werden Waldorfschulen weltweit alle Hebel in Bewegung setzen, damit Kinder und Jugendliche aus finanziell schwachen Familien im Ausland eine Unterstützung erhalten. Das Kampagnenmotto an diesem einen Tag im Jahr lautet für eine gemeinsame Welt aktiv werden Waldorf One World. Das belebt die internationale Schulzusammenarbeit und ermöglicht wie in den letzten Jahren Brücken zwischen jungen Menschen.
Naturwissenschaftliche Grundbildung heute unabdingbar
Demokratische Teilhabe an der Gesellschaft, zum Beispiel auch in Fragen der Technologiepolitik, setzt eine naturwissenschaftliche Grundbildung der Bürger voraus. Dies wurde bei einer Veranstaltung der Pädagogischen Forschungsstelle des Bundes der Freien Waldorfschulen (PäFo) zur Lehrerfortbildung auf der Leipziger Buchmesse deutlich. „Wie soll man sich als Bürger beispielsweise für eine bestimmte Atompolitik entscheiden, wenn man von chemischen Prozessen nichts versteht“
Verbotene Gentechnik im Honig
Nun muss das Bundesverwaltungsgericht entscheiden. Die deutschen Imker haben nach Meinung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs keinen Anspruch darauf, vor verbotenem gentechnisch verändertem Pollen in ihrem Honig geschützt zu werden – und das, obwohl der Honig dadurch seine Verkehrsfähigkeit verliert, d. h. weder verkauft noch verschenkt werden darf. Mit seinem Urteil, das den Parteien nach der Verhandlung am 16. März schriftlich zugestellt wurde, hat das Gericht die Berufungen von Imker Karl-Heinz Bablok und vier weiteren betroffenen Imkern zurückgewiesen, die einen Schutzanspruch gegenüber dem Anbau des Genmaises MON 810 in der Nähe ihrer Bienenstände durchsetzen wollten. Eine Begründung dafür gibt es derzeit noch nicht. Nicht geklärt wurde, ob Imkern ein Schadensersatz zusteht. Die Imker werden nun mit Unterstützung des Bündnisses zum Schutz der Bienen vor Agrogentechnik vor das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig ziehen, damit sie auch weiterhin ein reines Naturprodukt anbieten können.