Einweihung des Neuen Kunsthauses der Freien Waldorfschule Mainz
Am  Samstag, 21. November 2015 um 11:00 Uhr wurde das Neue Kunsthaus der Freien Waldorfschule Mainz offiziell eingeweiht. Mit der Einweihung geht das letzte große Bauvorhaben der Schule in die Nutzung. Im 36. Jahr ihres Bestehens sind somit alle Räume für ein zeitgemäßes Arbeiten errichtet. Die lange Zeit war erforderlich, da die Schulbauten für die Waldorschschule zu über 60% aus Mitteln der Elternschaft und durch Spenden finanziert werden müssen.
Studieren à la carte: Lerninhalte individuell zusammenstellen
Flexibel, lebenslang, praxisnah und möglichst ohne klassische Zugangsbeschränkungen so soll laut deutscher Bildungspolitik Hochschulbildung in Zukunft aussehen. Um diesem Ziel näher zu kommen, fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) jetzt unter anderem das Projekt „Studieren à la carte im lebensbegleitenden Lernen STUDICA II“ der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft mit rund 750.000 Euro.
Säen für die Stadt von morgen
Bereits zum 11. Mal startet ab Ende Januar das Stuttgart Open Fair (SOFa) mit dem „Forum“, zu dem mehrere Gäste aus dem In- und Ausland erwartet werden. Unter dem Leitspruch „Säen für die Stadt von morgen“ wollen die etwa 50 Mitveranstalter-Gruppen globale Ansätze für eine zukunftsfähige und soziale Welt auf die Realitäten in Stuttgart herunterbrechen.
„Wer den Klimawandel bremsen will, muss Landwirtschaft auf regenerative Systeme umbauen“, fordert Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), anlässlich des Starts der Weltklimakonferenz in Paris. Wenn man die fatalen Wirkungen des Klimawandels wie Dürren oder Überschwemmungen bekämpfen wolle, genüge es nicht, Emissionen aus der Landwirtschaft zu reduzieren. Nur wenn es gelingt, schädliche Treibhausgas-Emissionen aus der Atmosphäre zu entfernen und in den Böden speichern, würden Klimaziele erreicht und lebenswichtige Ressourcen erhalten.
Uganda: Das Licht „Der grünen Revolution“
Ein neues Bündnis von elf Partnerorganisationen und -schulen der Zukunftsstiftung Entwicklung ist entstanden. Das Ziel: flächendeckende dörfliche Aufforstung für ihre Lebensgrundlage und gegen den fortschreitenden Klimawandel. Von den nördlichen Ufern des Viktoriasees aus erstreckt sich die Zentralregion Ugandas in sanften Hügeln und Grasland. Früher waren diese Hügel dicht bewaldet, heute sind sie bebaut oder weitgehend kahl.
Ein Besuch bei der Medizinischen Flüchtlingshilfe in Berlin
Die Flüchtlingsunterkunft liegt schon im Dunkeln, als sich diejenigen in dem kahlen Wartebereich einfinden, die Beschwerden haben oder auf der Flucht krank geworden sind. In dem improvisiert in drei Bereiche aufgeteilten Behandlungsraum wird es geschäftig. Die vier Ärztinnen ziehen sich ihre weißen Kittel über, dann erfolgt eine kurze Lagebesprechung mit Dr. Karl-Reinhard Kummer. Auf Anregung von „Gesundheit aktiv“, hat er diese Hilfsaktion zusammen mit ÄrztInnen und Pflegenden aus dem anthroposophischen Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe ins Leben gerufen.
„Es lebe die Biene!“ Aurelia Stiftung gegründet
Indem sie den Großteil unserer Obst- und Gemüsepflanzen bestäuben sind Bienen unverzichtbar für unsere Nahrungsproduktion. Weltweites Bienensterben, Varroa-Milben, Monokulturen und erschütternde Verluste von Bienenvölkern auch in Deutschland, sind die alarmierenden Schlagzeilen, mit der die Biene heute in Verbindung gebracht wird.
Geld ist eigentlich eine wunderbare Sache, weil es aus dem Einsatz menschlicher Fähigkeiten hervorgegangen ist. In der Form von Krediten ermöglicht es auch die Verwirklichung von Fähigkeiten und schafft damit Wohlstand. Und doch ist das Geld in den vergangenen Jahren in Verruf geraten. Das liegt auch daran, dass wir wissen, dass Geld unseren Blick auf die Welt verändert. Nicht nur, wenn wir plötzlich reich werden.