Bei ihrem Treffen tauschten sich die anthroposophischen Medienschaffenden über ihre Erfahrungen mit geschlechtergerechter Sprache aus, denn noch immer heißt es ‹Mitarbeiter› statt ‹Mitarbeitende›. Dass die Zeit vorbei ist, in der man die Aufmerksamkeit auf diesen kleinen großen Unterschied als Spitzfindigkeit abtun kann, darin waren sich alle Medienschaffenden einig. Doch auf welchem Weg kann man ihm am besten gerecht werden?
Im Film ‹Joker› scheitert ein Mensch an seiner Umwelt. Statt einen Ausweg aus der Misere zu finden, entwirft Regisseur Todd Phillips Gegenbilder des Clowns und des Faust. Lachen befreit und vermag Distanz zu sich selbst zu schaffen. Typischerweise sind in Diktaturen Witze verboten. Der Umgang mit Humor und Lebensfreude ist ein Indikator, wie frei das eigene Verhältnis zu sich und zur Welt ist. Im Werk E. T. A. Hoffmanns ist das Lächeln nicht selten Signatur der Verstellung. Im Film ‹Joker› von Todd Phillips steht Lachen für Verzweiflung und Verlegenheit.
Wie hilfreich ist die Digitalisierung in der Pflege?
Sie ist inzwischen allgegenwärtig und durchdringt nach und nach sämtliche Lebensbereiche: die Digitalisierung. Auch vor der Pflege macht sie nicht halt – und möglicherweise kann das durchaus eine Hilfe sein. Zum Beispiel, wenn es darum geht, Pflegende von einer umständlichen und zeitaufwändigen Dokumentation sowie anderen bürokratischen Arbeiten zu entlasten. Aber ist das auch tatsächlich so?
Große Rubens-Ausstellung in Paderborn
Corona konnte sie nicht aufhalten: die große kunst- und kulturhistorische Ausstellung „Peter Paul Rubens und der Barock im Norden“, die im Diözesanmuseum Paderborn zu sehen ist (bis 25.10.2020).
Die Schau zeigt Peter Paul Rubens‘ Schaffen und sein Wirken auf breiter Ebene. Es war Rubens, der mit seinen neuartigen Bildideen nicht nur die Malerei, sondern auch die Skulptur im 17. und 18. Jahrhundert in Nord- und Mitteleuropa revolutionierte.