Eurythmie nicht nur in der Schule!

Alanus Hochschule veranstaltet 9. Symposium für Eurythmie in sozialen Arbeitsfeldern

Gemeinschaft, soziale Stärke, Sprachfähigkeit und biografische Gestaltungskompetenz: Auf all diese Felder haben sozial-künstlerische Projekte im frühen Lebensalter Einfluss. Welche Rolle spielen dabei eurythmische Bewegungsangebote für Kinder und Jugendliche im öffentlichen Raum, also nicht an der Waldorfschule? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Symposium „DRIN SEIN – Kindheit und Jugend: Eurythmie nicht nur in der Schule!“, das vom 19. bis 20. Mai 2017 an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter stattfindet. Erfahrene Eurythmisten, die seit Jahren sozial-künstlerisch tätig sind, berichten über ihre Arbeit. Neue junge Initiativen stellen sich vor. Praktische Beispiele zeigen, wie Eurythmie hier lebt. Das Fachgebiet Eurythmie lädt alle, die sich aus erster Hand informieren wollen, herzlich dazu ein.

„Eine fruchtbare Beziehung zur Wirklichkeit erlernen wir im Laufe der Adoleszenz am besten so, wie man einen Tanz lernt – nicht durch Betrachtung, sondern durch Teilnahme. Mit dieser Aktivität kann ein angemessener Sinn für die Realität von Leben und Welt wachsen“, sagt Professorin Andrea Heidekorn, die Eurythmie mit Schwerpunkt Sozialeurythmie unterrichtet. Sie organisiert das Symposium für Eurythmie in sozialen Arbeitsfeldern bereits zum neunten Mal. Teilnehmer erwarten praktische Beispiele, Hintergründe, Präsentationen und Gespräche.

Referenten:

Wolf-Ulrich Klünker, Sabine Deimann, Myrta Faltien, Cristi Heisterkamp, Ulrike Langescheid, Andre Macco, Aurel Mothes, Rebecca Ristow und Anna van Aalst

Zeit:

Freitag, 19. Mai 2017 – 15.30 Uhr bis 21 Uhr

Samstag, 20. Mai 2017 – 9.30 Uhr bis 17 Uhr

Veranstaltungsort:

Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Campus I, Glashaus

Johannishof, 53347 Alfter

Anfahrtsbeschreibung unter: www.alanus.edu