ab April

Malatelier „Kunst to go“ und Stimmwerkstatt „Speakers‘ Corner“ öffnen die Türen

Offene wöchentliche Angebote starten ab April am Alanus Werkhaus in Alfter.

Am 6. April startet „Kunst to go“, das offene wöchentliche Malatelier am Alanus Werkhaus. Hier können Freundinnen und Freunde der Malerei sowie Interessierte jeden Mittwochvormittag und/oder -abend im offenen Malatelier unter Anleitung künstlerisch arbeiten und experimentieren, ohne sich anmelden oder langfristig binden zu müssen. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, spontan im Atelier vorbeizuschauen. Die Kursgebühr fällt lediglich pro besuchtem Vormittag und/oder Abend an.

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Malatelier am Alanus Werkhaus in Alfter

Dies gilt auch für die „Speakers’ Corner“: Die offene Werkstatt für Stimme & Präsenz öffnet am 20. April ihre Türen und bietet Pädagoginnen und Pädagogen sowie Sprechberuflern jeweils am Mittwochabend die Gelegenheit, unter professioneller Anleitung an ihrer stimmlichen und körperlichen Präsenz zu arbeiten und ihre Ausdruckspalette zu erweitern.

Im Mittelpunkt stehen dabei die individuellen Bedürfnisse und Anliegen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Interessierte können einfach vorbeischauen.

Das Weiterbildungszentrum Alanus Werkhaus

ist eine staatlich anerkannte Weiterbildungseinrichtung in gemeinnütziger Trägerschaft. In Kunstkursen sowie beruflichen Weiterbildungen vermittelt das Alanus Werkhaus fundiertes Handwerkszeug für die persönliche und berufliche Entwicklung und gibt Impulse für kreatives Denken und Handeln. Das Alanus Werkhaus wurde durch die Agentur CERTQUA, Deutschlands Marktführer bei der Zertifizierung von Bildungsangeboten, erfolgreich zertifiziert.

Karin Scherer

6. April bis 5. Oktober 2016, „Kunst to go“ am Vormittag und/oder am Abend - Künstlerisch arbeiten im offenen Malatelier

20. April bis 29. Juni 2016, Speakers’ Corner auf dem Johannishof - Offene Werkstatt für Stimme & Präsenz

Weitere Informationen:

Alanus Werkhaus, Tel. 0 22 22 - 93 21 1713, E-Mail weiterbildung@alanus.edu, www.alanus.edu/weiterbildung

Foto: Britta Schüßling