Für die langen Winterabende eine besondere Weihnachtsgeschichte mit poetischen Bildern, ein wunderschönes Geschenk:

„Die Heimat der Sterne“

Gerade rechtzeitig vor Weihnachten ist das neue Märchenbuch „Die Heimat der Sterne“ von Cordelia Böttcher erschienen. Es erzählt die Weihnachtsgeschichte auf besondere Weise. Kinder, die das Buch anschauen oder lesen, und Erwachsene, die es (vor)lesen, werden in eine Welt mitgenommen, die voller Wunder ist. Und viele dieser Wunder kann man sogar bis heute im Alltag entdecken. Cordelia Böttcher erzählt die Geschichte so, dass man am liebsten mit unterwegs sein möchte.

Was die Geschichte erzählt

Zyrill ist untröstlich. Seine Spielgefährtin, die Königstochter Amina ist sehr krank geworden. Ihr Vater, der sternenkundige König, zeigt ihm eines Abends den Sternenhimmel und Zyrill ist, als begännen die Sterne zu klingen und tief innen im Herzen ihm Trost zuzusprechen. Und dann darf er mit dem König und seinem Gefolge auf eine große Reise. Sie alle folgen einem besonderen Stern. Und der weist auf ein Kind hin, das gerade geboren wurde und das die Sehnsucht der Menschen nach Heilung von Krankheit, dem Bösen und dem Tod stillt. Unterwegs begegnet Zyrill einem Geheimnis, das in vielen Früchten und Blumen, aber auch Schneeflocken und Edelsteinen verborgen ist. Die Welt scheint voller Wunder zu sein! Er darf sie staunend entdecken und findet so schließlich den Weg zu einem noch größeren Geheimnis, das aus den Augen des himmlischen Kindes leuchtet und am Ende sogar seine Spielgefährtin heilt.

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Was die Bilder vermitteln wollen

Beate Hodapp hat wunderschöne poetische Bilder dazu gemalt. Die seelischen Qualitäten der Menschen und der Tiere wurden deutlich ergriffen. Man spürt, wie sehr sie ihr Gefühl zum Ausdruck bringt, dass die Geschichte über die Sterne mit ihr zu tun hat. Sie hat sich mitnehmen lassen in ein Märchen, dem ein Zauber innewohnt und sich malend auf eine „Reise in ein neues Gebiet“ gemacht. Man wird das beim Betrachten mitempfinden.

Was die typografische Gestaltung beiträgt

Christiane Tosch hat in der Textgestaltung Formen und Farben gefunden, die der Erzählung samt den Bildern starken Ausdruck verleihen. Es entsteht eine großartige Einheit von Text, Bild und Gestaltung. So hat man ein Bilderbuch noch selten gesehen.

Die Autorin Cordelia Böttcher, geboren 1938 in Berlin, Pfarrerin mit dem Schwerpunkt Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Studien der Geschichte, Kunstgeschichte und Literatur, zahlreiche Reisen in diesem Zusammenhang

Die Malerin Beate Hodapp, geboren 1966 in Oberkirch/Baden. In Freiburg Studium der Malerei, danach 6 Jahre in Sao Paulo, Brasilien im Centro de Artes (Schule für Malerei, Bildhauerei und Eurythmie), Kunsttherapeutin, Aufbau eines Kunstateliers für Menschen mit Behinderung.

Inspiriert durch die bunten Erdtöne und Edelsteine Brasiliens entwickelte sie eine Methode, deren Heilkraft auch kunsttherapeutisch anzuwenden.

Die Typografin Christiane Tosch, geboren 1968 in Essen. In Mainz hat sie Kommunikation und Design studiert. Zudem absolvierte sie eine Ausbildung zur Kunsttherapeutin. In ihren beiden Berufen ist sie freiberuflich tätig.

Die Daten zum Buch

„Die Heimat der Sterne“:

Im Buchhandel erhältlich, 14,80,- ISBN 9783934839175

Erschienen 2014 im Clavis Verlag, Böhmerstraße 3,

60322 Frankfurt, Fon 069-554807, Fax 069-5968157

Mail clavisverlag@t-online.de

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