GLS Bank erhält das
ECOreporter-Nachhaltigkeitssiegel

Das unabhängige Gremium prüft und beurteilt Banken, Anlageberatung und Finanzprodukte. Dadurch erhalten Kunden Urteilskriterien, um in einem unübersichtlichen Markt tatsächlich nachhaltiges von vermeintlich grünem Bankgeschäft zu trennen.

Die GLS Bank ist die erste sozial-ökologische Universalbank der Welt. Ihr Bankmodell ist seit der Gründung vor fast 40 Jahren geprägt durch hohe Nachhaltigkeits- und Transparenzstandards, verbunden mit dem Ziel, die nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft durch einen verantwortungsvollen Einsatz des Geldes zu gestalten.

„Nachhaltigkeit ist wesentlicher Kern unseres Geschäftsmodells. In unserem unternehmerischen Handeln steht der Sinn stets vor dem Gewinn. Dieses Verständnis spiegelt sich in der Beratung unserer Mitglieder und Kunden, unserer Mitarbeiterpolitik sowie der Unternehmensökologie wieder“,

erklärte Thomas Jorberg, Vorstandssprecher der GLS Bank.  „Wir freuen uns sehr, dass unsere Bankarbeit auch durch das ECOreporter Siegel Anerkennung findet.“

Das ECOreporter-Siegel für nachhaltige Geldanlagen wurde in diesem Jahr erstmals vergeben. Gerhard Schick, finanzpolitischer Sprecher der Grünen, und Jörg Weber, Chefredakteur ECOreporter, betonten auf der Pressekonferenz in Frankfurt ihre Skepsis gegenüber den Bemühungen der Politik, ein behördliches Siegel für nachhaltige Geldanlagen zu etablieren.

Aus diesem Grund entwickelte die ECOreporter.de AG das erste

Nachhaltigkeitssiegel für die drei Kategorien: Banken, Anlageberatung und Finanzprodukte. Es beinhaltet eine detaillierte Prüfung vor Ort beim Anbieter, bis in die Bücher hinein. Es wird u.a. beleuchtet, welche soziale und ökologische

Wirkung das Unternehmen oder Produkt auf die Umwelt hat. Des Weiteren muss die Verankerung der Nachhaltigkeit im Kerngeschäft nachgewiesen werden.

Diese strikte Überprüfung und Transparenz hinsichtlich des Vergabeprozesses sowie der Kriterien zeichnet das ECOreporter Siegel aus.

Christof Lützel