Relaunch Demeter Journal

Thema: Getreide

Die Gestaltung des Demeter Journal wurde in einem Relaunch überarbeitet und kommt jetzt lichter und leichter daher genauso passend zum Frühling wie das Schwerpunktthema der Ausgabe 17. Der neue Auftritt entspricht dem Lebensgefühl anspruchsvoller Bio-Kunden, die jetzt bei Demeter sogar die Möglichkeit zur direkten Partizipation durch eine Fördermitgliedschaft bekommen. In der aktuellen Nummer geht es inhaltlich schwerpunktmäßig um Getreide passend zur Jahreszeit, denn optimal versorgt mit der Nährstofffülle des biodynamischen Korns hat die Frühjahrsmüdigkeit keine Chance.

Demeter-Bauern in Deutschland ernten im Schnitt zwischen 16.000 und 18.000 Tonnen biodynamisches Getreide im Jahr vor allem Weizen, Dinkel, Roggen und Hafer. Qualität von Anfang an durch optimal an Demeter-Bedingungen angepasstes Saatgut ist den Pionieren des Ökolandbaus wichtig. Die Zahl der biodynamisch gezüchteten Getreidesorten wächst. Inzwischen sind 18 dieser Sorten bereits Demeter-zertifiziert. Damit wird die biodynamische Gemeinschaft ihrer Vorreiterrolle gerecht, denn sie hat als erste überhaupt Richtlinien für die Züchtung von Getreide und Gemüse erlassen. So kann die Vitalität des Korns optimal gefördert werden. Für Verbraucher kommt zu gutem Geschmack und optimalen Inhaltsstoffen also noch die beste Kräftewirkung der Nahrung.

Und erneut ist ein weiterer Schritt in Richtung Konsequenz und bessere Öko-Bilanz möglich geworden: Das Journal wird jetzt auf reinem Recyclingpapier gedruckt. Das verringert den CO2-Verbrauch um 4.000 Kilo pro Ausgabe im Vergleich zum bisher eingesetzten FSC-zertifziertem Papier. Auch der Transport der Paletten und Pakete erfolgt CO2-neutral.

Das Demeter Journal, die Fachzeitschrift für biodynamische Qualität, wird in Demeter-Aktiv-Partner-Läden, auf Demeter-Höfen, im Naturkostfachhandel und in Biosupermärkten verteilt.

Renée Herrnkind