Kommunikation am Goetheanum

Das Goetheanum hat seine Kommunikation neu aufgestellt. Mit der neu konzipierten Homepage ist der letzte Baustein gesetzt.

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Das Goetheanum - Zentrum eines weltweit tätigen Netzwerks spirituell engagierter Menschen.

Das Goetheanum ist Sitz der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft und der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Seine Veranstaltungen richten sich an die Öffentlichkeit und an Fachpersonen der in elf Sektionen zusammengefassten Berufe und Arbeitsgebiete wie beispielsweise Pädagogen, Landwirte und Mediziner/Therapeuten sowie Naturwissenschaftler, Mathematiker und Sozialwissenschaftler.

In den letzten Jahren hat das Goetheanum die Kommunikation mit den Mitgliedern der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft und der Anthroposophischen Gesellschaft neu gegriffen: Im Mai 2011 gestaltete Philipp Tok die öffentliche Wochenzeitung ‹Das Goetheanum› neu, und das zweisprachige Nachrichtenblatt ‹Anthroposophie weltweit› (Deutsch, Englisch) wurde ausgebaut. Am 11. März 2012 dem Tag der Kirschbaumpflanzung am Goetheanum anlässlich des ersten Jahrestags des Reaktorunglücks von Fukushima starteten Redaktor Sebastian Jüngel, Webmaster Christian Peter und Katharina Hofmann, Bereichsleiterin Empfang und Veranstaltungen, ein Pilotprojekt, um die Startseite der Goetheanum-Website konzeptionell und gestalterisch weiterzuentwickeln. Das Ergebnis erinnert an eine Tageszeitung und gibt einen aktuellen Überblick über die vielfältigen Tätigkeiten und Angebote am Goetheanum.

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Innenansicht am Goetheanum.

Damit hat das Goetheanum die Möglichkeiten geschaffen, täglich auf www.goetheanum.org wöchentlich in der Wochenzeitung ‹Das Goetheanum› und monatlich im Nachrichtenblatt ‹Anthroposophie weltweit› über seine Aktivitäten zu informieren und in Medienmitteilungen über seine Vorhaben und Umsetzungen zu orientieren.

Das Goetheanum ist Zentrum eines weltweit tätigen Netzwerks spirituell engagierter Menschen. Als Sitz der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft und der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft dient es dem Austausch über spirituelle Fragen und der Fortbildung auf künstlerischem und wissenschaftlichem Feld.

Wolfgang Held


Fotos: Michaela Frölich