Im Auge des Sturms

Rudolf Steiner und seine Begegnung mit Dichtern im Berlin der Jahrhundertwende: 1897-1914

28.2.

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Berlin 1897: Rudolf Steiners Schicksal führt ihn von Weimar nach Berlin, wo er 17 Jahre bleiben wird. Berlin, gerade erblühende Grossstadtknospe, zieht die „Kommenden“ (Literaturzeitschrift) in seinen Bann! Und es kommen: Nachtschwärmer und Lichtgestalten, Propheten, Anarchisten, Philosophen und Künstler, Literaten, Aufklärer, Abschaffer, Tagediebe und Welterfinder.

Folgen Sie den Sprachkünstlerinnen Christiane Görner, Beate Krützkamp, Ursula Ostermai und Marija Ptok auf den Spuren Rudolf Steiners und entdecken Sie den Musenschatz der alten Berolina. Die oft liebevollen Schilderungen der Menschen, denen er begegnete, sind Wegzeichen unserer Reise. Seinem Ringen um einen neuen Weg, eine neue Richtung aus den scheinbar unvereinbaren Gegensatzen heraus, seinem „Nicht verstummen“, mochten wir das Wort geben, aber auch vielen anderen Suchenden dieser Aufbruchszeit: Else Lasker- Schuler, Peter Hille, Ludwig Jakobowski - in Tagebuchern, Briefen, Texten und Gedichten.

Frank Hellbrück

Dienstag, 28. Februar, 20 Uhr. Kosten: 15,- / 10,- (erm.). Veranstaltungsort: Anthroposophisches Zentrum Kassel, Wilhelmshöher Allee 261. Weitere Informationen und Kartenbestellung per Email kultur@az-kassel.de, Tel. 0561-9308814.

Foto: © Beate Krützkamp