SEKEM auf der Biofach

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Durch Verkostungen am Messestand auf der Biofach in Nürnberg vom 16. bis zum 19. Februar überzeugte SEKEM seine Kunden vom fruchtig-orientalischen Geschmack der neuen Sonnenfrucht-Aufstriche Granatapfel und Feige.

Viele Fachhändler, Mitarbeiter von Bioläden und Großhändlern sowie Kunden aus dem Ausland nutzten die Möglichkeit, die neuen Fruchtaufstriche zu probieren und zeigten sich über den intensiven Fruchtgeschmack erfreut. Der Granatapfel ist wegen seiner vielfältigen positiven Effekte auf die Gesundheit in der Kundschaft sehr beliebt und ergänzt so das bisherige Sortiment der Sonnenfrucht Aufstriche mit Mango, Guava, Dattel und Bitterorange um eine gefragte Variante.

„Im „SEKEM Sonnenfrucht-Aufstrich“ wird der Saft von demeter-Granatapfelkernen schonend verarbeitet und ermöglicht so das Erlebnis von reinem, frischen Fruchtgeschmack“ weiß Christoph Kampschulte, zuständig für den Verkauf des SEKEM Sortiments an Köstlichkeiten aus dem Orient.

Für SEKEM Sonnenfrucht Feige wird eine typisch ägyptische Sorte verwendet, die sich durch ihren fruchtig-milden Geschmack auszeichnet. Die Früchte werden sofort nach der Ernte sorgfältig verlesen und handwerklich verarbeitet, um die wertvollen Inhaltsstoffe zu erhalten.

Nachfragen nach der aktuellen Lage in Ägypten

Viele Kunden nutzten die Gelegenheit, sich am SEKEM-Stand nach der aktuellen Lage in Ägypten zu erkundigen und waren erleichtert zu hören, dass alle Mitarbeiter sicher durch die unruhigen Tage gekommen waren und die SEKEM-Farmen und Produktionsanlagen ihren Betrieb weiterführen können wie bisher. Ein aktuelles Statement, in dem SEKEM seine Hoffnungen für die weitere Entwicklung Ägyptens hin zu einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft ausdrückt, wurde verteilt und kann auf Nachfrage noch verschickt werden.

Besuch von Ministerin Aigner am SEKEM-Stand

Bei ihrem Besuch am demeter-Stand schaute die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner, auch am SEKEM-Stand vorbei und erkundigte sich bei Christoph Kampschulte, nach der Situation in Ägypten und wünschte für die weitere Arbeit alles Gute. Christoph Kampschulte wusste zu berichten, dass SEKEM und insbesondere Geschäftsführer Helmy Abouleish, sich intensiv in den Gestaltungsprozess für die Zukunft Ägyptens einbringen.