Nahrung für die Seele …

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In dem Bemühen, auch in den ganz normalen Formen des Alltags die Kraft einer au-thentischen Lebensgestaltung sichtbar werden zu lassen formt der Bildhauer und Pädagoge Herbert Antweiler seit gut 17 Jahren Objekte und Lebens-räume im privaten und öffent-lichen Bereich. Im Sommer 2010 lädt er nun Einsteiger und Profis zu einem Bildhauercamp in sein idyllisches Gartengelände ein.

„Tankstellen für die Seele” – das war der Slogan, mit dem der Formenfinder 1993 sein „Atelier für Lebensraumgestaltung” startete. „KARAMULIS” ist der intuitiv geformte Name für das Ein-Mann-Unternehmen. Der Wirkungsbereich reichte von Spiekeroog bis Norditalien. Zuletzt war er im Altenheim „Haus Aja Textor-Goethe” in Frankfurt und in der Ent-bindungsstation des Fran-ziskus-Krankenhauses in Eitorf aktiv. In unserer Zeit, so empfindet Herbert Antweiler, gibt es viele „durstige Seelen”. Viel-leicht, so denkt er, sind sogar viele moderne Zivi-lisations- und Alters-krankheiten darauf zu-rückzuführen, dass die fehlende Nahrung für die Seele vielen Menschen den Weg zu einem sinnerfüllten Leben schwer macht. Auch deshalb bietet KARAMULIS Seminare für Menschen an, die bemüht sind, in Ihrem Leben bei sich selbst „anzukommen”.

Das Bildhauercamp in Balenbach gibt im August 2010 auf weitem Gelände zwischen Wiesen und Wald die Gelegenheit dazu.

Man kann einfach nur einen Arbeitsplatz mieten oder das ganze Programm, man kann im Zelt, Bauwagen oder Hotel schlafen, man kann auch Kinder und Partner mitbringen …

Weitere Infos, Bilder und Anmeldung: www.karamulis.de info@karamulis.de oder 02243-2852