Anthroposophie fördern - Zukunft gestalten

Arbeitszentrum NRW ruft Fördermitgliedschaft ins Leben

Anthroposophie hat durch ihre jahrzehntelange Kulturwirksamkeit unendlich viele praktische, alternative und innovative Beiträge für eine menschenwürdige Zukunft geleistet. Waldorfpädagogische Schulen, anthroposophische Medizin, biologisch-dynamische Landwirtschaft, heilpädagogische Einrichtungen – all das wäre ohne den ganzheitlichen, spirituellen Ansatz Rudolf Steiners nicht entstanden.

Die Anthroposophische Gesellschaft fördert diese Ansätze durch geisteswissenschaftliche Forschung und Entwicklung. Sie bildet ein Vernetzungsorgan zwischen den vielen Initiativen Menschen, die an der Verwirklichung dieser Kulturerneuerung mitwirken. Ohne diese „Kernaufgabe”, die oft im Hintergrund steht, würden alle diese Initiativen kaum realisierbar sein. Hier gibt es noch viel zu tun, damit die Kulturerneuerung wirklich stattfinden kann.

Die Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft haben diese Aufgaben bislang finanziell unterstützt. Die Herausforderungen werden größer und umfangreicher. Das bedeutet: Wir suchen Unterstützung durch Menschen, die den anthroposophischen Kulturimpuls kennen gelernt haben und bereit sind, uns mit einem Förderbeitrag zu helfen. Anthroposophie will aktiv an einer menschlichen, sozialen und verantwortbaren Zukunft arbeiten. Wenn Sie diesem Impuls begegnet sind – helfen Sie mit, dass er sich weiter entfalten kann.

Beteiligungsmöglichkeiten

Beteiligen Sie sich durch einen Förderbeitrag an einem Jugendfonds für Jugendprojekte, einer Unterstützung von Fachtagungen und Seminaren, einer Unterstützung des Demeter-Landbaus und der Ausbildung in biologisch-dynamischem Landwirtschaft, der anthroposophischen Grundlagen- und Praxisforschung, einer sinnvollen Öffentlichkeitsarbeit und vielem mehr.

Michael Schmock /

Dörte Abilgaard

Weitere Informationen: Kontakt@anthroposophie-nrw.de, www.anthroposophie-nrw.de.